TI CEO-Podcast · Folge 25

Von Tirol in die Welt

Christoph Standl ·

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1 Minute in Kürze

Christoph Standl spricht in dieser Folge seines CEO-Tagebuchs darüber, wie man regional verwurzelt bleiben und gleichzeitig international denken kann – für ihn kein Widerspruch. Er kommt aus Tirol, ist dort aufgewachsen, dort ist sein Lebensmittelpunkt und dort ist Tourismus Interaktiv entstanden. Zugleich habe ihn immer interessiert, was außerhalb der eigenen Region passiert: auf Reisen, bei Kunden, in anderen europäischen Ländern und besonders bei neuen technologischen Entwicklungen. Tirol sei dafür ein hervorragender Ausgangspunkt: eine der bekanntesten Tourismusregionen Europas, in der man viel über Gäste, Destinationen, Hotels und touristische Anforderungen lerne. Die entscheidende Frage laute, wie man aus diesen Erfahrungen Lösungen entwickelt, die auch an vielen anderen Orten funktionieren. Skalierung bedeute für ihn nicht, überall einfach das Gleiche zu machen, sondern aus unterschiedlichen Kunden und Regionen zu lernen und daraus bessere Produkte und Systeme zu entwickeln. Dabei wolle er weiter beobachten, was außerhalb Tirols passiert – in Europa genauso wie in internationalen Technologiezentren – nicht um alles zu kopieren, sondern um Entwicklungen früh zu erkennen und eigene Ideen daraus zu entwickeln. Sein Leitgedanke für die nächsten Jahre: Man müsse seine Herkunft nicht verlassen, um international zu denken. Von Tirol in die Welt – Schritt für Schritt, Kunde für Kunde und Region für Region. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.

Beschreibung

Heimatverbundenheit und internationales Denken sind für mich kein Widerspruch. Ich komme aus Tirol. Hier bin ich aufgewachsen, hier ist mein Lebensmittelpunkt und hier ist auch Tourismus Interaktiv entstanden. Gleichzeitig hat mich immer interessiert, was außerhalb unserer eigenen Region passiert: auf Reisen, bei unseren Kunden, in anderen europäischen Ländern und besonders bei neuen technologischen Entwicklungen. In dieser Folge meines CEO-Tagebuchs geht es deshalb um die Frage, wie man regional verwurzelt bleiben und gleichzeitig international denken kann. Tirol ist für uns dabei ein hervorragender Ausgangspunkt. Wir leben in einer der bekanntesten Tourismusregionen Europas und können hier viel über Gäste, Destinationen, Hotels und touristische Anforderungen lernen. Die entscheidende Frage ist: Wie können wir aus diesen Erfahrungen Lösungen entwickeln, die auch an vielen anderen Orten funktionieren? Für mich bedeutet Skalierung nicht, überall einfach das Gleiche zu machen. Es bedeutet, aus unterschiedlichen Kunden und Regionen zu lernen und daraus bessere Produkte und Systeme zu entwickeln. Dabei möchte ich weiterhin beobachten, was außerhalb Tirols passiert – in Europa genauso wie in internationalen Technologiezentren. Nicht, um alles zu kopieren. Sondern um zu lernen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und daraus eigene Ideen zu entwickeln. Mein Leitgedanke für die nächsten Jahre: Wir müssen unsere Herkunft nicht verlassen, um international zu denken. Von Tirol in die Welt – Schritt für Schritt, Kunde für Kunde und Region für Region. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.

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