TI CEO-Podcast · Folge 24
Warum ein CEO nicht alles selbst machen sollte
1 Minute in Kürze
Christoph Standl spricht in dieser Folge seines CEO-Tagebuchs darüber, warum ein CEO nicht alles selbst machen sollte. Ein CEO trage Verantwortung – aber Verantwortung bedeute nicht, alles selbst erledigen zu müssen. Beim Aufbau eines Unternehmens sei es normal, sich um vieles selbst zu kümmern: Kunden, Vertrieb, Produkte, Projekte, Finanzen und die Probleme des täglichen Betriebs. Doch irgendwann werde genau das zum Flaschenhals. Seine eigene Rolle bei Tourismus Interaktiv verändere sich gerade – vom operativen Mitmachen hin zu mehr Führung, Delegation und strategischer Verantwortung. Es gehe zunehmend darum, die richtige Richtung vorzugeben, die richtigen Menschen zusammenzubringen, Verantwortung zu übertragen und Strukturen zu schaffen, die auch ohne ständiges Eingreifen funktionieren. Wie im Fußball brauche eine gute Mannschaft unterschiedliche Positionen und Stärken, aber ein gemeinsames Ziel. Die Frage, die für ihn immer wichtiger werde, laute deshalb nicht mehr „Wie kann ich das selbst erledigen?“, sondern „Wer ist die richtige Person dafür – und welches System brauchen wir, damit es dauerhaft funktioniert?“ Denn Wachstum bedeute nicht einfach, immer mehr zu arbeiten, sondern besser zu organisieren, Verantwortung zu verteilen und die Stärken des Teams zu nutzen. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.
Beschreibung
Ein CEO trägt Verantwortung. Aber Verantwortung bedeutet nicht, alles selbst machen zu müssen. Gerade beim Aufbau eines Unternehmens ist es normal, sich um vieles selbst zu kümmern: Kunden, Vertrieb, Produkte, Projekte, Finanzen und Probleme im täglichen Betrieb. Doch irgendwann kann genau das zum Flaschenhals werden. In dieser Folge meines CEO-Tagebuchs spreche ich darüber, wie sich meine eigene Rolle bei Tourismus Interaktiv verändert – vom operativen Mitmachen hin zu mehr Führung, Delegation und strategischer Verantwortung. Für mich geht es zunehmend darum, die richtige Richtung vorzugeben, die richtigen Menschen zusammenzubringen, Verantwortung zu übertragen und Strukturen zu schaffen, die auch ohne ständiges Eingreifen funktionieren. Wie im Fußball braucht eine gute Mannschaft unterschiedliche Positionen und unterschiedliche Stärken – aber ein gemeinsames Ziel. Eine Frage wird deshalb für mich immer wichtiger: Nicht: Wie kann ich das selbst erledigen? Sondern: Wer ist die richtige Person dafür – und welches System brauchen wir, damit es dauerhaft funktioniert? Denn Wachstum bedeutet nicht einfach, immer mehr zu arbeiten. Es bedeutet, besser zu organisieren, Verantwortung zu verteilen und die Stärken des Teams zu nutzen. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.
