TI CEO-Podcast · Folge 21

Warum ich nach zwölf Jahren noch gerne im Tourismus arbeite

Christoph Standl ·

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Christoph Standl erzählt in dieser Folge seines CEO-Tagebuchs, warum er nach rund zwölf Jahren noch immer gerne im Tourismus arbeitet. Es gebe nach wie vor Momente, in denen er denke: Eigentlich habe ich einen ziemlich schönen Beruf. Zuletzt im Salzkammergut in Hallstatt, wo Tourismus Interaktiv einen interaktiven Outdoor-Infopoint in Betrieb genommen hat. Es seien die besonderen Orte – von den Tiroler Bergen über die Ostsee bis ins Salzkammergut –, vor allem aber die Menschen, Begegnungen und Ideen, die diese Branche für ihn ausmachen. Viele Lösungen von Tourismus Interaktiv entstünden aus konkreten Anforderungen der Kunden: Aus einem einzelnen Problem werde eine Lösung, und daraus wieder ein Produkt, das später an vielen Orten eingesetzt wird. Eine Frage bleibe dabei für ihn besonders wichtig: Was würde ich mir selbst als Gast wünschen? Denn bei aller Technologie, Cloud, Automatisierung und künstlicher Intelligenz gehe es am Ende um etwas sehr Einfaches – Menschen dabei zu helfen, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zu bekommen. Tourismus verbinde für ihn Menschen, Reisen, Technologie und neue Ideen; genau deshalb freue er sich auch auf die nächsten Jahre in dieser Branche. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.

Beschreibung

Nach rund zwölf Jahren im Tourismus gibt es immer noch Momente, in denen ich mir denke: Eigentlich habe ich einen ziemlich schönen Beruf. Letzte Woche war ich im wunderschönen Salzkammergut in Hallstatt, wo wir einen unserer interaktiven Outdoor-Infopoints in Betrieb genommen haben. In dieser Folge erzähle ich, warum mir die Arbeit im Tourismus auch nach vielen Jahren noch so viel Freude macht. Es sind die besonderen Orte – von den Tiroler Bergen über die Ostsee bis ins Salzkammergut. Vor allem aber sind es die Menschen, Begegnungen und Ideen, die diese Branche für mich ausmachen. Viele unserer Lösungen bei Tourismus Interaktiv entstehen aus konkreten Anforderungen unserer Kunden. Aus einem einzelnen Problem kann eine Lösung entstehen – und daraus wiederum ein Produkt, das später an vielen Orten eingesetzt wird. Dabei bleibt für mich eine Frage besonders wichtig: Was würde ich mir selbst als Gast wünschen? Denn am Ende geht es bei aller Technologie, Cloud, Automatisierung und Künstlicher Intelligenz um etwas sehr Einfaches: Menschen dabei zu helfen, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zu bekommen. Tourismus verbindet für mich Menschen, Reisen, Technologie und neue Ideen. Und genau deshalb freue ich mich auch auf die nächsten Jahre in dieser Branche. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.

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