TI CEO-Podcast · Folge 20
Warum Erfahrung und Veränderung zusammengehören
1 Minute in Kürze
Christoph Standl spricht in der zwanzigsten Folge seines CEO-Tagebuchs darüber, warum Erfahrung und Veränderung zusammengehören. Zwölf Jahre Erfahrung seien wertvoll – aber sie dürften nie dazu führen, dass man stehen bleibt. Die Frage, die ihn bei Tourismus Interaktiv gerade sehr konkret beschäftigt: Wie bewahrt man, was funktioniert, und bleibt gleichzeitig bereit, sich zu verändern? Nach zwölf Jahren kenne man Branche, Kunden und Produkte sehr gut, aber die nächsten zwölf Jahre würden nicht dadurch erfolgreich, dass man die vergangenen einfach wiederholt. Das betreffe die Technologie genauso wie die Organisation: Von Windows 95 und dem Internet über die Infopoints und Cloud-Technologien bis zu künstlicher Intelligenz und Automatisierung habe er immer wieder erlebt, wie schnell sich Möglichkeiten verändern. Gleichzeitig verändere sich seine eigene Rolle als CEO – weniger alles selbst machen, mehr Verantwortung übertragen, ein starkes Management-Team und eine gute Mannschaft aufbauen und auch das Umfeld mit Aufsichtsrat, Beirat und Investoren für die nächste Wachstumsphase weiterentwickeln. Erfahrung bedeute für ihn nicht, möglichst lange an bestehenden Strukturen festzuhalten, sondern zu erkennen, wann es Zeit ist, etwas zu verändern. Man müsse aus den vergangenen Jahren lernen, das Gute bewahren und gleichzeitig neugierig bleiben. Erfahrung solle Sicherheit geben – aber niemals so viel Sicherheit, dass man stehen bleibt. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.
Beschreibung
Zwölf Jahre Erfahrung sind wertvoll. Aber sie dürfen niemals dazu führen, dass man stehen bleibt. In Folge 20 meines CEO-Tagebuchs beschäftige ich mich mit einer Frage, die mich gerade auch bei Tourismus Interaktiv sehr konkret beschäftigt: Wie bewahrt man das, was funktioniert – und bleibt gleichzeitig bereit, sich zu verändern? Nach zwölf Jahren kennen wir unsere Branche, unsere Kunden und unsere Produkte sehr gut. Aber die nächsten zwölf Jahre werden nicht dadurch erfolgreich, dass wir die vergangenen zwölf einfach wiederholen. Das betrifft Technologie genauso wie unsere Organisation. Von Windows 95 und dem Internet über unsere Infopoints und Cloud-Technologien bis hin zu Künstlicher Intelligenz und Automatisierung habe ich immer wieder erlebt, wie schnell sich Möglichkeiten verändern können. Gleichzeitig verändert sich auch meine eigene Rolle als CEO. Weniger alles selbst machen. Mehr Verantwortung übertragen. Ein starkes Management-Team und eine gute Mannschaft aufbauen – und auch unser Umfeld mit Aufsichtsrat, Beirat und Investoren für die nächste Wachstumsphase weiterentwickeln. Denn für mich bedeutet Erfahrung nicht, möglichst lange an bestehenden Strukturen festzuhalten. Erfahrung bedeutet auch zu erkennen, wann es Zeit ist, etwas zu verändern. Eine Erkenntnis ist mir dabei besonders wichtig: Die nächsten zwölf Jahre werden nicht dadurch erfolgreich, dass wir die vergangenen zwölf Jahre einfach wiederholen. Wir müssen aus ihnen lernen, das Gute bewahren und gleichzeitig neugierig bleiben. Denn Erfahrung sollte uns Sicherheit geben – aber niemals so viel Sicherheit, dass wir stehen bleiben. Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.
