TI CEO-Podcast · Folge 45

Warum ich beim Sport den Kopf frei bekomme

Christoph Standl ·

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1 Minute in Kürze

Christoph Standl spricht in dieser Folge über Fußball und Tischtennis, zwei Sportarten, die ihn sein Leben lang begleiten. Er erzählt, dass gerade im Herbst die Hallenfußballsaison beginne, auf die er sich jedes Jahr freue, ohne großes Ziel, einfach um gemeinsam zu spielen. Er betont, dass er beim Ballsport völlig abschalten könne, weil der Ball keine Zeit lasse, über Projekte, Finanzen oder E-Mails nachzudenken. Beim Laufen oder Wandern könne er hingegen noch nachdenken, beim Fußball oder Tischtennis zwinge ihn das Spiel, ganz im Moment zu sein. Er meint, dass gerade Unternehmer selten wirklich abschalten und deshalb solche Unterbrechungen brauchen, um danach wieder Platz für neue Gedanken zu haben. Abschalten bedeute für ihn nicht weniger Ambition, sondern Ausgleich zur Leistung. Manchmal löse man Probleme nicht am Computer, sondern beim Spielen, Lachen und gemeinsamen Biertrinken danach. Er freut sich auf die neue Saison und auf Momente, in denen nicht das Unternehmen, sondern einfach das Spiel im Mittelpunkt steht.

Beschreibung

Heute geht es einmal um ein ganz anderes Thema: Fußball und Tischtennis. Fußball begleitet mich schon mein ganzes Leben, und auch Tischtennis habe ich immer gerne gespielt. Gerade jetzt im Herbst beginnt wieder unsere regelmäßige Hallenfußball-Runde – und ich merke jedes Mal, wie gut mir diese Art von Sport tut. Denn während ich beim Laufen oder Wandern durchaus noch über das Unternehmen, Projekte oder neue Ideen nachdenke, passiert beim Ballsport etwas anderes: Der Ball zwingt mich, im Moment zu sein. Für eine Zeit gibt es keine E-Mails, keine Finanzen, keine Projekte und keine KI-Agenten. Es geht einfach um das Spiel, Bewegung, Spaß und die Menschen, mit denen man gemeinsam spielt. Und genau darin steckt für mich auch eine Verbindung zum Unternehmertum: Leistung braucht Ausgleich. Manchmal entsteht ein klarer Kopf nicht durch eine weitere Stunde vor dem Computer, sondern dadurch, dass man bewusst abschaltet. Und wenn dabei noch ein Ball im Spiel ist, umso besser. Und denk daran: Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.

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