TI CEO-Podcast · Folge 38
Warum ein Umfeldwechsel manchmal gut tut
1 Minute in Kürze
Christoph Standl spricht in dieser Folge über seinen Besuch beim Oktoberfest in München, den er gemeinsam mit zwei befreundeten Unternehmern und Investoren verbracht hat. Er berichtet, dass er die Stadt dabei bewusst aus der Perspektive eines Gastes erlebt habe, und betont, wie wertvoll solche Perspektivenwechsel für jemanden seien, der selbst seit Jahren im Tourismus arbeite. Er schildert, dass abseits des Büros oft andere, offenere Gespräche entstünden, und erzählt, wie er bei einem solchen Gespräch über den Einsatz von KI-Agenten und strukturierte Abläufe bei Tourismus Interaktiv gesprochen habe. Daraus sei die einfache, aber wichtige Erkenntnis entstanden, dass jede Aufgabe eine klare Frist brauche – und wenn bewusst keine gesetzt werde, solle auch das dokumentiert werden. Er betont, dass es oft keine großen Strategien brauche, sondern ein einzelnes Gespräch genüge, um einen Gedanken zu schärfen. Abschließend hält er fest, dass ein Umfeldwechsel guttue und dass er, anders als früher, heute kein schlechtes Gewissen mehr habe, klassische Bürotage mit solchen inspirierenden Erlebnissen zu verbinden.
Beschreibung
Gestern war ich gemeinsam mit zwei befreundeten Unternehmern und Investoren auf dem Oktoberfest in München. Ein schöner Tag mit gutem Essen, viel Spaß und vor allem guten Gesprächen. Für mich war es gleichzeitig eine Gelegenheit, München wieder einmal aus der Perspektive eines Gastes zu erleben. Gerade wenn man selbst seit vielen Jahren im Tourismus arbeitet, sind solche Perspektivwechsel spannend. Bei einem unserer Gespräche ging es auch darum, wie wir bei Tourismus Interaktiv mittlerweile mit KI-Agenten, Aufgaben und strukturierten Abläufen arbeiten. Dabei fiel ein eigentlich ganz einfacher Satz: Aufgaben brauchen Fristen. Keine revolutionäre Erkenntnis – aber ein guter Impuls, einen bestehenden Gedanken noch konsequenter umzusetzen. Diese Folge handelt deshalb von Umfeldwechseln, Außenperspektiven und der Erkenntnis, dass Arbeit nicht immer am Schreibtisch stattfinden muss. Manchmal entstehen gerade bei einem guten Gespräch Gedanken, die man anschließend mit zurück in den Alltag nimmt. Und manchmal darf man dabei auch einfach Spaß haben. Und denk daran: Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen täglichen Schritten.
